Rede Martin Horn
Rede OB Martin Horn
anlässlich des Spatenstichs am 27. Februar 2024
"Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, lieber Olaf Scholz,
sehr geehrte Ministerin Nicole Razavi, liebe Ehrengäste, meine Damen und Herren,
was für ein besonderer Tag! Ich begrüße Sie alle – auch im Namen meiner Bürgermeisterkollegen und -kollegin – ganz herzlich zum Spatenstich für Freiburgs neuen Stadtteil Dietenbach!
sehr geehrte Ministerin Nicole Razavi, liebe Ehrengäste, meine Damen und Herren,
was für ein besonderer Tag! Ich begrüße Sie alle – auch im Namen meiner Bürgermeisterkollegen und -kollegin – ganz herzlich zum Spatenstich für Freiburgs neuen Stadtteil Dietenbach!
"Für ganz Deutschland kann man sagen: Wir brauchen wahrscheinlich 20 neue Stadtteile in den meist gefragten Städten und Regionen - so wie in den 70-er Jahren." Das sagte unser Bundeskanzler, das sagten Sie, sehr geehrter Herr Scholz, vor einigen Wochen. Und genau das haben wir hier in Dietenbach vor! Wir bauen einen neuen Stadtteil, in einer sehr gefragten Stadt. Wir bauen einen neuen Stadtteil mit rund 7.000 Wohnungen für etwa 16.000 Menschen.
Herr Scholz, Sie sehen: Wir haben Sie gehört! Aber Spaß beiseite, den Stadtteil planen wir natürlich schon viel länger.
Und natürlich gibt es auch einen entscheidenden Unterschied zu den 70er Jahren: Denn Dietenbach soll modern, bezahlbar und ökologisch-innovativ werden.
Mit Dietenbach bauen wir einen Stadtteil, der zu uns passt, mit unverkennbarem Gesicht und Freiburger Charakter. Wir bauen einen Stadtteil, der Vorbild werden soll. Vorbild für Umweltschutz und nachhaltige Mobilität. Vorbild für soziale Infrastruktur. Und vor allem: Vorbild für bezahlbares Wohnen.
Einfach ist das nicht, in Zeiten, in denen das Bauen immer teurer wird. Das zeigt ja auch schon allein die Tatsache, dass anderenorts Neubauprojekte komplett eingestellt werden.
Abwarten und Nichtstun ist für uns aber keine Alternative.
Wohnungsnot ist ein riesiges Problem für viele Menschen.
Wohnungsnot führt zu Politikverdrossenheit.
Wohnungsnot verstärkt die soziale Ungleichheit.
Wohnungsnot ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit.
Umso dringender müssen wir jetzt handeln! Umso dringender müssen wir jetzt mutig vorangehen!
Hier in Dietenbach entstehen – über einen Zeitraum von etwa zwanzig Jahren – knapp 7.000 Wohnungen. Rund die Hälfte der Wohnungen sollen dabei geförderte Mietwohnungen werden.
Und diese 50 Prozent-Quote für geförderte Mietwohnungen gilt auch für ein weiteres Baugebiet: Für das Quartier Kleineschholz mit rund 500 Wohnungen – der Spatenstich war dort vor einigen Wochen. Dieses Baugebiet soll ausschließlich durch gemeinwohlorientierte Akteurinnen und Akteure entwickelt werden. Bei all diesen mutmachenden Zahlen zu neu geplanten Wohnungen darf man aber eines nicht vergessen: Auch wenn wir als Stadt Freiburg selbst viel zum Wohnungsbau beitragen – auch finanziell –, können wir als Kommune solch große Projekte nicht alleine schultern.
Gerade für geförderten Wohnraum brauchen wir – lieber Bundeskanzler Scholz und liebe Ministerin Razavi – die tatkräftige finanzielle Unterstützung von Bund und Land! Allein in Dietenbach benötigen wir voraussichtlich einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag an Fördergeldern in den kommenden 20 Jahren! Das bedeutet auch, dass die Wohnraum-Fördertöpfe von Bund und Land deutlich besser ausgestattet werden müssen! Und das sage ich nicht nur als Oberbürgermeister von Freiburg, sondern da spreche ich auch vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem Herzen. Einen entsprechenden Appell von verschiedenen Städten in Baden-Württemberg darf ich Ihnen, liebe Ministerin Razavi, später noch überreichen.
Wohnungsnot ist ein riesiges Problem für viele Menschen.
Wohnungsnot führt zu Politikverdrossenheit.
Wohnungsnot verstärkt die soziale Ungleichheit.
Wohnungsnot ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit.
Umso dringender müssen wir jetzt handeln! Umso dringender müssen wir jetzt mutig vorangehen!
Hier in Dietenbach entstehen – über einen Zeitraum von etwa zwanzig Jahren – knapp 7.000 Wohnungen. Rund die Hälfte der Wohnungen sollen dabei geförderte Mietwohnungen werden.
Und diese 50 Prozent-Quote für geförderte Mietwohnungen gilt auch für ein weiteres Baugebiet: Für das Quartier Kleineschholz mit rund 500 Wohnungen – der Spatenstich war dort vor einigen Wochen. Dieses Baugebiet soll ausschließlich durch gemeinwohlorientierte Akteurinnen und Akteure entwickelt werden. Bei all diesen mutmachenden Zahlen zu neu geplanten Wohnungen darf man aber eines nicht vergessen: Auch wenn wir als Stadt Freiburg selbst viel zum Wohnungsbau beitragen – auch finanziell –, können wir als Kommune solch große Projekte nicht alleine schultern.
Gerade für geförderten Wohnraum brauchen wir – lieber Bundeskanzler Scholz und liebe Ministerin Razavi – die tatkräftige finanzielle Unterstützung von Bund und Land! Allein in Dietenbach benötigen wir voraussichtlich einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag an Fördergeldern in den kommenden 20 Jahren! Das bedeutet auch, dass die Wohnraum-Fördertöpfe von Bund und Land deutlich besser ausgestattet werden müssen! Und das sage ich nicht nur als Oberbürgermeister von Freiburg, sondern da spreche ich auch vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem Herzen. Einen entsprechenden Appell von verschiedenen Städten in Baden-Württemberg darf ich Ihnen, liebe Ministerin Razavi, später noch überreichen.
Meine Damen und Herren, bei unserem neuen Stadtteil Dietenbach geht es aber nicht nur um den Bau von Wohnungen: Gleichzeitig schaffen wir auch die entsprechende soziale Infrastruktur. Wir bauen einen neuen Schulcampus – für rund 1.600 Schülerinnen und Schüler. Wir planen 22 neue Kitas! Wir bauen 12 Kinderspielplätze und 5 Treffpunkte für Jugendliche.
Und wir legen viel Wert auf Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Stadtteil. Dietenbach soll kein anonymer Stadtteil werden – ganz im Gegenteil: Wir schaffen gezielt Räume, in denen sich die Menschen begegnen können: Hier werden Parks entstehen, zur Schule gehört ein Sport- und Bewegungspark, der allen Bürgerinnen und Bürgern offensteht und es wird Stadtteil- und Jugendtreffs geben.
Und wir legen viel Wert auf Austausch und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Stadtteil. Dietenbach soll kein anonymer Stadtteil werden – ganz im Gegenteil: Wir schaffen gezielt Räume, in denen sich die Menschen begegnen können: Hier werden Parks entstehen, zur Schule gehört ein Sport- und Bewegungspark, der allen Bürgerinnen und Bürgern offensteht und es wird Stadtteil- und Jugendtreffs geben.
Der Siegerentwurf für den Stadtteil vom Freiburger Architekturbüro K9 stellt den Menschen in den Vordergrund. Das haben wir aufgegriffen. Und wir haben – über mehrere Jahre hinweg – mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern über ihre Wünsche für den neuen Stadtteil gesprochen. Einige von ihnen sind heute auch anwesend, herzlich willkommen!
Auch der Umwelt- und Klimaschutz wird in Dietenbach eine zentrale Rolle spielen. Konkret bedeutet das: Unser neuer Stadtteil soll klimaneutral werden. Ein ganzer Stadtteil für rund 16.000 Menschen soll klimaneutral werden! Und wie wollen wir das schaffen? Mit innovativen Ideen, mit energieeffizienten Gebäuden, mit Photovoltaik auf nahezu allen Dächern und vielen Fassaden und mit einem Wärmenetz, das mit erneuerbaren Energien und Abwärme gespeist wird.
Ein wichtiger Fokus liegt außerdem auf nachhaltiger Mobilität: Dietenbach bekommt mit dem 1. Bauabschnitt einen Straßenbahnanschluss. Und Freiburg-Style: Wir bauen 15 Kilometer Radwege. Und gestalten die Wohnstraßen weitgehend autofrei.
Auf den Umweltschutz achten wir außerdem auch schon beim Bauen. So versuchen wir graue Energie beim Bau zu minimieren – und setzen dabei insbesondere auch auf Holzbau.
Meine Damen und Herren, Freiburg ist deutschlandweit bekannt für Sonnenschein, für Lebensqualität, für Nachhaltigkeit. Aber Freiburg hat noch sehr viel mehr zu bieten:
Freiburg ist eine der jüngsten Städte in ganz Deutschland. Und Freiburg ist ein starker Wissenschaftsstandort. Wir haben hier eine der ältesten Universitäten, wir haben mit mehr als 15.000 Mitarbeitenden eine der größten Unikliniken in ganz Deutschland und wir sind – mit fünf Instituten – der größte Fraunhofer-Standort in Deutschland. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, das größte Solarforschungsinstitut Europas, werden Sie, lieber Herr Bundeskanzler, ja im Anschluss noch besuchen.
Und gleichermaßen ist Freiburg auch ein starker Wirtschaftsstandort. Allein die Gesundheitswirtschaft beschäftigt bei uns rund 35.000 Menschen. Und für alle diese Menschen, die bei uns arbeiten, und auch für die, die studieren und in Ausbildung sind, für die, die gerade geboren werden und aufwachsen, für die, die schon im Ruhestand sind, für die Menschen, die bei uns leben – bauen wir unseren neuen Stadtteil.
Keine Frage: Dietenbach ist ein Riesen-Projekt. Und auch wenn schon vieles auf den Weg gebracht wurde, das Bauen geht jetzt erst richtig los. Einfach wird das sicher nicht – auch aufgrund von diversen Klagen und der Komplexität des Projekts. In Zukunft müssen wir sicher noch einige Hindernisse aus dem Weg räumen. Umso mehr aber ist dieses Projekt Ausdruck unseres Willens, Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden.
Und damit ist Dietenbach auch ein schönes Beispiel dafür, dass es eben nicht stimmt, wenn gerade immer wieder behauptet wird, dass die Politik, dass "die da oben", angeblich keine Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit hätten und nichts tun würden.
Aber: Und das gehört eben auch zur Wahrheit. Wir müssen vieles vereinfachen in diesem Land, wir müssen vieles beschleunigen. Und wir müssen noch viel deutlicher zeigen, dass wir jeden Tag an Lösungen für die großen Herausforderungen arbeiten.
Sonst spielt das den Populisten und Extremisten in die Karten – denn sie profitieren von diesem Gefühl, dass angeblich nichts mehr funktioniert in diesem Land. Diesem Gefühl, das ja oft gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, müssen wir daher umso entschiedener entgegenarbeiten!
"Stärken wir unsere Demokratie. Weniger meckern, mehr machen!"
Auf den Umweltschutz achten wir außerdem auch schon beim Bauen. So versuchen wir graue Energie beim Bau zu minimieren – und setzen dabei insbesondere auch auf Holzbau.
Meine Damen und Herren, Freiburg ist deutschlandweit bekannt für Sonnenschein, für Lebensqualität, für Nachhaltigkeit. Aber Freiburg hat noch sehr viel mehr zu bieten:
Freiburg ist eine der jüngsten Städte in ganz Deutschland. Und Freiburg ist ein starker Wissenschaftsstandort. Wir haben hier eine der ältesten Universitäten, wir haben mit mehr als 15.000 Mitarbeitenden eine der größten Unikliniken in ganz Deutschland und wir sind – mit fünf Instituten – der größte Fraunhofer-Standort in Deutschland. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, das größte Solarforschungsinstitut Europas, werden Sie, lieber Herr Bundeskanzler, ja im Anschluss noch besuchen.
Und gleichermaßen ist Freiburg auch ein starker Wirtschaftsstandort. Allein die Gesundheitswirtschaft beschäftigt bei uns rund 35.000 Menschen. Und für alle diese Menschen, die bei uns arbeiten, und auch für die, die studieren und in Ausbildung sind, für die, die gerade geboren werden und aufwachsen, für die, die schon im Ruhestand sind, für die Menschen, die bei uns leben – bauen wir unseren neuen Stadtteil.
Keine Frage: Dietenbach ist ein Riesen-Projekt. Und auch wenn schon vieles auf den Weg gebracht wurde, das Bauen geht jetzt erst richtig los. Einfach wird das sicher nicht – auch aufgrund von diversen Klagen und der Komplexität des Projekts. In Zukunft müssen wir sicher noch einige Hindernisse aus dem Weg räumen. Umso mehr aber ist dieses Projekt Ausdruck unseres Willens, Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit zu finden.
Und damit ist Dietenbach auch ein schönes Beispiel dafür, dass es eben nicht stimmt, wenn gerade immer wieder behauptet wird, dass die Politik, dass "die da oben", angeblich keine Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit hätten und nichts tun würden.
Aber: Und das gehört eben auch zur Wahrheit. Wir müssen vieles vereinfachen in diesem Land, wir müssen vieles beschleunigen. Und wir müssen noch viel deutlicher zeigen, dass wir jeden Tag an Lösungen für die großen Herausforderungen arbeiten.
Sonst spielt das den Populisten und Extremisten in die Karten – denn sie profitieren von diesem Gefühl, dass angeblich nichts mehr funktioniert in diesem Land. Diesem Gefühl, das ja oft gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, müssen wir daher umso entschiedener entgegenarbeiten!
"Stärken wir unsere Demokratie. Weniger meckern, mehr machen!"
Stimmen wir nicht in den Weltuntergangskanon ein. Stärken wir unsere Demokratie. Weniger meckern, mehr machen! Gute Sacharbeit und gute Kommunikation! Das muss die Devise sein!
Und blicken wir optimistisch in die Zukunft. Der heutige Spatenstich für mehr bezahlbaren Wohnraum ist in dieser Hinsicht doch ein schönes, Mut machendes Zeichen! Umso mehr freuen wir uns, lieber Herr Bundeskanzler, dass Sie heute nach Freiburg gekommen sind.
Und umso mehr Danke an alle, die mithelfen, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Danke, an unsere Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Danke, dass Sie dieses Projekt von Anfang an mittragen. Ein besonderer Dank gilt dabei den ehemaligen Gemeinderäten Wendelin Graf von Kageneck, Manfred Stather, Patrick Evers und der leider verstorbenen Renate Buchen. Von ihnen kam vor ziemlich genau 12 Jahren der Vorstoß für den neuen Stadtteil. Und ein Dank gilt an dieser Stelle auch meinem Vorgänger im Amt Dieter Salomon, der diesen Vorstoß umgehend aufgegriffen hat.
2019 gab es dann einen Bürgerentscheid, und mehr als 60 Prozent haben damals für den neuen Stadtteil gestimmt – auch dank unseres Gemeinderats und einem breiten Bündnis aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sie alle haben immer wieder die Notwendigkeit des neuen Stadtteils betont. Umso schöner, dass viele von ihnen heute anwesend sind. Danke für diese große Unterstützung!
Mein Dank gilt außerdem der gesamten Bürgermeisterbank, namentlich Baubürgermeister Martin Haag,
Rüdiger Engel und seinem Team von der Projektgruppe Dietenbach, allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen in der Stadtverwaltung und allen an Planung und am Bau Beteiligten.
Und nicht zuletzt gilt mein Dank auch allen Bürgerinnen und Bürgern, die Dietenbach positiv und konstruktiv begleiten! Danke an alle Beteiligten! Das Projekt Dietenbach war, ist und bleibt eine echte Teamaufgabe!
Aber nun genug der Worte, nur noch so viel: Ich freue mich auf unseren neuen Stadtteil! Und darüber, dass wir den offiziellen Start gemeinsam mit unserem Bundeskanzler und unserer Landesministerin für Wohnen feiern dürfen! Herzlich willkommen in Freiburg!
Vielen Dank."
Und blicken wir optimistisch in die Zukunft. Der heutige Spatenstich für mehr bezahlbaren Wohnraum ist in dieser Hinsicht doch ein schönes, Mut machendes Zeichen! Umso mehr freuen wir uns, lieber Herr Bundeskanzler, dass Sie heute nach Freiburg gekommen sind.
Und umso mehr Danke an alle, die mithelfen, dass dieses Projekt ein Erfolg wird. Danke, an unsere Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Danke, dass Sie dieses Projekt von Anfang an mittragen. Ein besonderer Dank gilt dabei den ehemaligen Gemeinderäten Wendelin Graf von Kageneck, Manfred Stather, Patrick Evers und der leider verstorbenen Renate Buchen. Von ihnen kam vor ziemlich genau 12 Jahren der Vorstoß für den neuen Stadtteil. Und ein Dank gilt an dieser Stelle auch meinem Vorgänger im Amt Dieter Salomon, der diesen Vorstoß umgehend aufgegriffen hat.
2019 gab es dann einen Bürgerentscheid, und mehr als 60 Prozent haben damals für den neuen Stadtteil gestimmt – auch dank unseres Gemeinderats und einem breiten Bündnis aus Wirtschaft und Gesellschaft. Sie alle haben immer wieder die Notwendigkeit des neuen Stadtteils betont. Umso schöner, dass viele von ihnen heute anwesend sind. Danke für diese große Unterstützung!
Mein Dank gilt außerdem der gesamten Bürgermeisterbank, namentlich Baubürgermeister Martin Haag,
Rüdiger Engel und seinem Team von der Projektgruppe Dietenbach, allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen in der Stadtverwaltung und allen an Planung und am Bau Beteiligten.
Und nicht zuletzt gilt mein Dank auch allen Bürgerinnen und Bürgern, die Dietenbach positiv und konstruktiv begleiten! Danke an alle Beteiligten! Das Projekt Dietenbach war, ist und bleibt eine echte Teamaufgabe!
Aber nun genug der Worte, nur noch so viel: Ich freue mich auf unseren neuen Stadtteil! Und darüber, dass wir den offiziellen Start gemeinsam mit unserem Bundeskanzler und unserer Landesministerin für Wohnen feiern dürfen! Herzlich willkommen in Freiburg!
Vielen Dank."